Der „Wissenschaftliche Arbeitskreis Kunststofftechnik“, WAK, prämiert hervorragende Diplomarbeiten und Dissertationen

Junge Kunststofftechniker mit Preisen im Wert von 27.000 € ausgezeichnet

Der „Wissenschaftliche Arbeitskreis Kunststofftechnik“ (WAK) hat zum siebten Mal herausragende wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Kunststofftechnik ausgezeichnet. Vergeben wurden der Wilfried-Ensinger-Preis, der Oechsler-Preis und der Brose-Preis; die Verleihung erfolgte im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten „10 Jahre PuK“, Institut für Polymerwerkstoffe und Kunststofftechnik, in Clausthal.

Der WAK, dem unter anderem Prof. Dr.-Ing. Volker Schöppner und Prof. em. Dr.-Ing. Helmut Potente, Institut für Kunststofftechnik, Paderborn, angehören, will mit der Preisverleihung einerseits wichtige Fortschritte in Wissenschaft und Technologie (Fachgebiet Kunststofftechnik) präsentieren, andererseits junge Nachwuchsingenieure in ihrer wissenschaftlichen Arbeit motivieren und unterstützen.

Als Stifter der Preise konnten Persönlichkeiten aus innovativen Unternehmen der Kunststoffbranche gewonnen werden, die Preise orientieren sich an den Schwerpunkten kunststofftechnischer Forschung und Ausbildung. Von einer Jury, die aus Fachwissenschaftlern zusammengesetzt ist, wurden aus 21 eingereichten Vorschlägen je eine Diplomarbeit und eine Dissertation aus folgenden drei Gebieten ausgewählt:

Entwicklung und Beschreibung technischer Kunststoffe für innovative Anwendungen „Wilfried-Ensinger-Preis“: (Dipl.-Ing. Silke Allert, 4.000 €; Dr.-Ing. Jinglei Yang, 5.000 €

Methoden und Ansätze zur Entwicklung und Konstruktion von Bauteilen aus Kunststoffen - „Oechsler-Preis“: (Dipl-Ing. André Grübel, 4.000 €; Dr.-Ing. Michael Kaiser, 5.000 €)

Neue Verfahren und Techniken bei der Verarbeitung von Kunststoffen „Brose-Preis“: (Dipl.-Ing. Peter Gutmann, 4.000 €; Dr.-Ing. Stephan Große, 5.000 €)







 

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